Zu den Grundlagen, die es für eine WordPress-Website benötigt, gehört natürlich ein eigener Webspace. Hier soll das System schließlich installiert werden, damit es im World Wide Web für jeden und zu jeder Tageszeit zugänglich ist. Was man bei der Wahl des richtigen Webhosting-Angebotes beachten sollte und welchen Anbieter wir empfehlen, möchten wir dir in diesem Beitrag näher erläutern.

Was benötige ich für WordPress?

Die Anforderungen, die Webhosting erfüllen sollte, um eine WordPress-Website zu ermöglichen, sind gar nicht mal so hoch. Dennoch gibt es immer wieder Fälle, in denen das beliebte Content-Management-System Probleme macht. Neben allgemeinen Grundlagen wie beispielsweise einer Domain erfordert es nämlich auch einer gewissen Technik, die der Webspace bieten sollte. Die technischen Voraussetzungen in Form einer Liste findet man selbstverständlich auch bei WordPress selbst:

WordPress-Voraussetzungen

  • PHP 7 oder höher
  • MySQL 5.6 oder höher (oder MariaDB 10.0 oder höher)
  • mod_rewrite Apache Modul
  • HTTPS-Unterstützung

Wer bei der Wahl seines Webhosters auf Nummer sicher gehen möchte, kann einfach den jeweiligen Support nach der oben genannten Liste fragen. Außerdem empfehle ich, auch auf Erfahrungsberichte anderer Nutzer zu schauen. Bei manchen Webhostern kann es trotz der Erfüllung der Mindestvoraussetzungen zu Problemen bei bestimmten Plugins oder Themes zu kommen. So erspart man sich unschöne Überraschungen.

Ein paar Euro sparen Zeit und Nerven

Einige Anbieter stellen noch immer Webhosting kostenfrei zur Verfügung. Auch in meinen persönlichen Anfängen im Online-Marketing vor über sechs Jahren startete ich mit solch einem Angebot. In der Theorie reichen die angebotenen Leistungen für WordPress durchaus aus. In der Praxis zeigt sich hier aber deutlich, dass es sich lohnt, ein paar Euro im Monat zu investieren. Kostenlose Angebote machen oft Probleme. Allein die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit ist selten mit den kostenpflichtigen Pendants zu vergleichen. Nicht selten ist die eigene Website also nicht nur langsam, sondern auch schlichtweg gar nicht zu erreichen.

Alternativen, die es schon für wenige Euro monatlich zu erwerben gibt, sorgen hier für deutlich weniger Komplikationen. Zudem ist hier oftmals ein Support helfend zur Stelle, wenn es doch einmal zu Fragen und Problemen kommen mag.

Meine Empfehlung: All-Inkl

Mit All-Inkl haben wir nur positive Erfahrungen gemacht.

In all den Jahren habe ich natürlich Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Webhosting-Anbietern gemacht. Verschiedene Webhoster und verschiedene Angebote konnte ich so auf Herz und Nieren testen. Während ich bei manchen schlechte Erfahrungen machen musste (STRATO, Netcup, …), hat sich All-Inkl schnell zu meinem absoluten Liebling entwickelt.

All-Inkl bietet seine verschiedenen Pakete zwar nicht zu absoluten Dumping-Preisen an, glänzt dafür aber mit guten Leistungen und besonderem Support. Selbst kompliziertere Fragen wurden so binnen kürzester Zeit beantwort und – falls notwendig – Probleme ebenso schnell behoben. Verfügbarkeit und Geschwindigkeit machten auf uns ebenso einen bisher positiven Eindruck. Kommt es hier zu kleineren Problemen, war man stets bemüht, diese in unserem Sinne zufriedenstellend zu lösen. Hier können sich so manche Webhosting-Unternehmen durchaus eine Scheibe abschneiden.

Tarife von All-Inkl

Grundsätzlich reicht jedes von All-Inkl angebotene Paket aus, um eine WordPress-Website zu betreiben. Die verschiedenen Pakete bietet jedoch jeweils bestimmte Extras.

  • Privat: Beinhaltet alles, was für WordPress benötigt wird. Drei Domains sind inklusive. Für den Anfang absolut ausreichend, eine SSL-Verschlüsselung ist jedoch nicht kostenfrei inbegriffen.
  • PrivatPlus: Mehr Domains und eine kostenlose SSL-Möglichkeit, dafür etwas teurer.
  • Premium: Das Profi-Paket mit zehn verschiedenen Domains und einer 24h-Hotline. Wer in Zukunft gleich mehrere Seiten erstellen möchte, kann hier zuschlagen.