WordPress als ideales CMS für Webseiten

Das heute so weit verbreitete Content Management System WordPress ist schon 2004 mit der ersten stabilen Version gestartet. Damals war WordPress, das sich simpel auf dem Webspace installieren ließ, ausschließlich für Blogs gedacht. Selbst statische Seiten wie die, auf der du dich hier gerade befindest, waren nicht einmal Teil des Funktionsumfangs. Im Laufe der Zeit wurde jener aber erweitert. Es kamen nicht nur erwähnte statische Unterseiten hinzu, sondern auch viele weitere und nützliche Funktionen. In dieser Zeit hat sich auch die Community rund um das CMS immer weiter vergrößert. Auf Events und Veranstaltungen treffen sich noch heute in regelmäßigen Abständen WordPress-Enthusiasten, die teilweise sogar maßgeblich an der Entwicklung der Software beteiligt sind.

WordPress kann heute auf unterschiedlichste Weise genutzt werden. Dadurch sind nicht nur simple Websites realisierbar, sondern mit der Hilfe nützlicher Plugins wie WooCommerce sogar ganze Online-Shop-Lösungen. Mittlerweile gibt es ein riesiges Angebot an solchen nützlichen Helfern. Unzählige Unternehmen bieten nicht nur kostenfreie Themes und Plugins an, sondern auch kostenpflichtige Versionen. Die meisten Designs werden auf gängigen Marktplätzen angeboten, auf denen verschiedene Entwickler und Designer für ihre Produkte werben.

Aufgrund der einfachen Handhabung und vielen verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung hat sich WordPress mittlerweile auch zur ersten Wahl bei der Erstellung von Webseiten entwickelt. Viele, kleinere bis mittlerweile Webseiten setzen so heute auf die Open Source Software.

WordPress – auch meine erste Wahl

Meine ersten Erfahrungen im Bereich des Online-Marketings und der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sammelte auch ich mit WordPress. Die Software war 2010 der Motor meiner ersten Webseite, die ich der Öffentlichkeit Preis gab und mit ernstem Hintergrund betrieb. Bei meinen weiteren Webseiten und Projekten hat sich auch hier nichts geändert. Noch immer vertraute ich bei jenen auf WordPress und dessen Zuverlässigkeit sowie Funktionsumfang.

In den Jahren habe ich autodidaktisch erlernt, WordPress durch eigene Entwicklungsarbeit zu verändern. Zwar bezeichne ich mich keineswegs als einen professionellen Webentwickler, doch ich bin in der Lage, eigene Plugin-Ideen und vor allem Themes umzusetzen. Dies konnte ich auch zu meinem Vorteil im Online-Marketing nutzen, indem ich mich hinsichtlich des Funktionsumfangs von den Webseiten der Konkurrenz absetzte.

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